Werbung im Internet

Wer im Internet Geld verdienen möchte hat unterschiedliche Möglichkeiten. Affiliate Marketing, Blog Beiträge oder der Verkauf von reinen Dienstleistungen sind nur einige Möglichkeiten. Der Suchmaschinenriese Google zeigt es mit seiner Marktmacht jedoch am deutlichsten - die Werbung im Internet ist längst eine der wichtigsten Quellen für Einkommen. Von den vielen Möglichkeiten profitieren nicht nur Unternehmen sondern auch Besitzer von Webseiten und einfache Blogger.

 

Werbung im Internet aus der Sicht der Unternehmen


Wer im Internet werben möchte hat unterschiedliche Möglichkeiten dies effektiv zu tun. Verschiedene Agenturen bieten die Vermittlung von passender Werbung auf Webseiten an, von denen die Kunden dann direkt per Klick auf ein Werbemittel geworden werden. Leider ist die Conversion Rate in den meisten Fällen recht gering und es kann dauern, bis auf diese Weise ein entsprechender Return of Investment erreicht wird. Wer sich mit dieser langsamen Möglichkeit nicht zufrieden gibt, kann auch deutlich aggressiver werden. Als besonders effektiv gilt Werbung in sozialen Netzwerken. Facebook, Google+ und ähnliche Netzwerke sind eine gute Möglichkeit um die eigene Zielgruppe schnell und effektiv zu erreichen. Auf diese Weise erreicht man nicht nur potentielle Kunden sondern erhöht auch den Wert der eigenen Marke im Internet. Mit Werbung im Internet lässt sich eine Menge Geld machen - wenn man die Methoden und Werkzeuge richtig einsetzt.

Werbung im Internet aus Sicht der Seitenbetreiber

 

Auf der Such nach den Profiteuren des Werbebooms im Internet ist, muss sich bei den Betreibern von Webseiten und Blogs umgesehen. Die Betreiber eines Blogs können durch effektives Marketing ohne Probleme hunderte von Euro im Monat erzielen und müssen nur die verschiedenen Programme der Werbekunden ausnutzen. Dafür melden sie sich bei den entsprechenden Agenturen an und erhalten direkte Vermittlung von passenden Werbekunden. Die Affiliate Werbung ist hier wohl der einfachste Schritt: Werbebanner und Textlinks werden bei einem Klick mit entsprechende Provision versehen, durch die die Betreiber der Webseiten ein direktes Einkommen erzielen. Aber auch Dinge wie Google Adsense können dabei helfen, durch den Trend Werbung im Internet ein
entsprechendes Einkommen zu erzielen. Auch hier gilt: Die Werkzeuge müssen
richtig genutzt werden um effektiv Geld zu verdienen.

 

Zudem können Verlinkungen zu Repräsentationen wie z.B. in Social Networks etc. eingebaut werden. Dort werden Kunden mit den neuesten Informationen versorgt und können direkt mit dem Unternehmen kommunizieren.
Auch Werbung auf Facebook oder mit Adwords bei Google lässt sich eine größere Bekanntheit und Klickrate erreichen.

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Mit Dropshipping werden die Karten im Netz neu gemischt!

Wer ein großes und ansprechendes Sortiment anbieten
möchte, der muss erst einmal in die ausgesuchten Produkte investieren.
Die benötigte Menge an Kapital, die ein Händler für Produktlagerung und Verkauf benötigt ,ist oft schwer ausgleichbar. Besonders für Einsteiger, aber auch für erfahrene Händler stellt diese Lager und Verkaufsart wirtschaftliche Probleme dar. Um ein großes Sortiment ohne Probleme führen zu können und einen hohen
Ertrag an Kapital zu entgehen, eignet sich ein Drop-Shipping Konzept.
Hierbei erwirbt der Händler erst dann die Ware, wenn er sein Produkt schon an den Endkunden verkauft hat.Wir  erläutern ihnen die Unterschiede zwischen dem klassischen Online Handel und dem Drop-Shipping, erklären ihnen die Vor- und Nachteile von Drop-Shipping , geben ihnen Tipps für die Auswahl von Partnern
und stellen als Beispiel unseren  Handel FancyBeast vor.
Damit sie erfolgreich in den Drop-Shipping Handel einsteigen können.

Unterschiede zum klassischen Online Handel

Normalerweise läuft es so ab : Der Händler entscheidet sich für einen Produktbereich, indem er möglichst viel Erfahrung und Wissen hat. Er versucht, die von ihm ausgewählten Waren zu möglichst niedrigen Preisen einzukaufen. Diese werden von ihm nach der Lieferung bezahlt, in seinen eigenen Lagern aufbewahrt und im Falle eines Auftrages von ihm verpackt und versendet.
Diese Art des Handels birgt viele Risiken mit sich und kann sich stark auf das Kapital auswirken. Lassen sich die von ihm gekauften Waren nicht so gut verkaufen, wie ursprünglich geplant, so trägt er das Risiko, die Waren länger lagern zu müssen oder gleich darauf sitzen zu bleiben, dass wiederum wirkt sich auch auf den Betrag der Raummiete aus. Damit die unverkäuflichen Waren nicht länger sein Kapital und Lager belasten muss er sich schließlich dazu entscheiden die Ware, unter seinem Einkaufspreis anzubieten. Damit macht der Händler weniger Gewinn und mehr Verluste.

Drop-Shipping löst diese Probleme wie folgt: Der Händler stellt hierbei ebenfalls
ein Sortiment zusammen und bietet es am Markt an. Stattdessen er jedoch die Produkte vorab selber kauft, verbleiben diese bei seinem Lieferanten, bis es zu einem Verkauf an den Endkunden gekommen ist. Wenn der Verkauf erfolgt  ist, bestellt der Händler das Produkt bei seinem Lieferanten und erteilt diesem den Auftrag, das Produkt umgehend an den Endkunden zu senden.
Der Versand erfolgt so, dass der Endkunde durch die Beschriftung der gelieferten Ware oder, dem Lieferschein, den Eindruck erhält, als sei die Lieferung direkt durch den Online-Händler erfolgt. Der Online-Verkäufer zahlt dem Lieferanten, für einen erweiterten Service eine fest vereinbarte Gebühr je Versendung und trägt dafür weder das Warenrisiko noch die Lagerkosten.

 

Die Vorteile durch Drop–Shipping

Drop-Shipping nutzende Online-Händler können so ein großes Sortiment an Waren anbieten, ohne ein übermäßiges Kapital aufbringen zu müssen. Wenn man geeignete Drop-Shipping Partner gefunden hat, kann man je nach Absprechung dessen Sortiment abschnittsweise oder sogar vollständig in den eigenen Online-Handel übernehmen. Ist ein Produkt nicht sonderlich gut
verkaufbar, trägt der Online-Händler kein Risiko und kann die entsprechenden Artikel aus seinem Sortiment entfernen. Erst wenn der Endkunde den Artikel bestellt hat, gibt der Online-Händler seinem Lieferanten den Auftrag das Produkt zu liefern. Eine Vorfinanzierung der angebotenen Waren ist nicht mehr erforderlich. Neben den Kosteneinsparungen und dem Wegfall des Warenrisikos ist auch keine eigene Lagerhaltung nötig, da die Produkte bei dem jeweiligen Lieferanten verbleiben, bis sie verbindlich bestellt wurden. Außerdem sorgt die heutige Weiterentwicklung des Systems auch für einen wesentlich geringeren Zeit- und Personalaufwand, da der Lieferant für Verpackung und Versendung zuständig ist. Durch diese Zeit- und Personaleinsparungen hat der Verkäufer genügend Zeit, sich um Verkauf, das Marketing und die Gesamtstrategie zu kümmern. Dadurch hat er nicht nur mehr Zeit, sondern auch eine große Einsparung an Kapital.

Auch Drop-Shipping hat Risiken die beachtet werden müssen

Viele Kunden bewerten nach Verlässlichkeit des Versandes und des Zustandes der Ware. Kommt es hier zu Störungen kann man dadurch negative Bewertungen des Endkunden erhalten. Das Problem ist hierbei das man,  keinen direkten Einfluss auf die Arbeitsleistung des Drop-Shipping-Lieferanten hat. Zur Lösung des Problems helfen hier nur fest vereinbarte Service-Levels, die sich neben der eigentlichen Versendung auch auf die Retouren beziehen müssen. Denn da der Online-Händler selber als Versender auftritt, bekommt auch er die Retouren. Wenn ein Händler nun viele Retouren hat, belastet das auch die Arbeitsschritte und die Zeit- und Personalaufwendung. Man sollte sich klar sein das auch andere Shops auf die Angebote des Drop-Shipping-Lieferanten eingehen können, was in Folge hat, dass sich stark vergleichbare Sortimente mit gleichem Preisverhältnis, bei der Konkurrenz ergeben.

 

Die richtige Auswahl der Drop-Shipping Partner

Bei der Auswahl eines Drop-Shipping-Lieferanten sollte man anfangs erst einmal
eher die großen und etablierten Unternehmen auswählen. Am besten anzufragen wären in diesem Fall Aktiengesellschaften oder GmbHs, mit einer erkennbaren Geschichte des Betriebes. Wenn sie auch kleinere Unternehmen beanspruchen möchten, prüfen sie diese gründlich, bevor  sie auf eine geschäftliche Vereinbarung eingehen. Der Drop-Shipping-Partner sollte sehr zuverlässig sein und kurze Lieferzeiten anbieten. Zu Beginn sollten sie erstmal eher auf deutsche Unternehmen zurückgreifen, um die Kommunikation zu vereinfachen.
Versuchen sie best mögliche Informationen von anderen Anbietern, diese auch Partner ihres erwählten Unternehmens sind, oder mit Hilfe des Internets zu finden. Nachdem sie die wichtigsten Informationen haben sollten sie  den persönlichen Kontakt zu ihrem zukünftigen Drop-Shipping-Partner aufnehmen, um sich wenn möglich auch einmal zu treffen und sich vor Ort ein genaues Bild von der Seriosität und dem Leistungsprofil des Partners machen zu können. Wichtige Verhandlungen lassen sich im persönlichen Gespräch besser führen als per Email oder Telefon. Wenn alles per Vertrag ordnungsgemäß vereinbart ist, ist
dieser Partner nun auch ihr  Lieferant. Umso mehr Zeit sie für die Lieferantenrechnung haben, desto besser ist es für die Liquidität ihres Unternehmens. Es gibt Lieferanten, die auf eine bestimmte Menge an Produktabnahme bestehen. Wenn sie bei Bestellungen mehr als ein Produkt ordern müssen, dann widerspricht es dem Grundprinzip des Drop-Shipping, es würde ihre Vorteile erheblich verschlechtern.

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